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07.02.2010 07:10
Tja, diesmal hat es uns erwischt mit einer Fehlendscheidung.
Ich wäre mehr als dafür wenn endlich der Chip in den Ball kommt. Damit solche Endscheidungen demnächst besser getroffen werden können. Bin aber der Meinung das der Lienienrichter das Tor hätte sehen müssen.
Da ich mir mehrere Wdh. angesehen habe und dabei auch auf die Position und den Blickwinkel des Lienienrichters geachtet habe. Er hätte es sehen müßen.
Und das muß unbedingt unseren besten Mann Marcelo Bordon passieren :-(
16.04.2010 12:19
07.02.2010 07:06
Die „Königsblauen“ blieben am Samstag zwar zum siebten Mal in Serie ungeschlagen, verpassten es aber, eng an Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München dran zu bleiben. Dagegen ist für Neuling Freiburg der erste Punktgewinn nach vier Pleiten wichtig im Abstiegskampf.
Wenig Offensivdrang
In der ersten Halbzeit überließ Schalke den Platzherren vor 24.000 Zuschauern im badenova-Stadion überraschend oft die Initiative. Der Tabellendritte entwickelte nur wenig Offensivdrang und begnügte sich weitgehend damit, den SC vor dem eigenen Strafraum zu stoppen. Die Freiburger nutzten diese Freiheiten. Sie begannen druckvoll und selbstbewusst. Die zuletzt vier Niederlagen in Serie schienen den Viertletzten nicht zu belasten.
Allerdings konnte das Team von Trainer Robin Dutt seine Dominanz kaum in echte Torchancen ummünzen. Mittelfeldmann Cedrick Makiadi schoss nach einem sehenswerten Angriff über das Tor (31.). Pech hatte Mohamadou Idrissou, der mit einem Kopfball mit dem Rücken zum Tor nur die Latte traf (41.). Auf der Gegenseite hatte Kevin Kuranyi ebenfalls per Kopfball zuvor nur den Pfosten getroffen (32.). Vicente Sanchez schoss bei einer weiteren erwähnenswerten Schalker-Aktion vorbei (39.).
Mehr Druck, aber keine Tore
Nach dem Seitenwechsel machten die „Knappen“ deutlich mehr Druck. Ihre verstärkten Angriffsbemühungen schienen früh von Erfolg gekrönt, aber Schiedsrichter Jochen Drees erkannte einen „Wembley-Treffer“ von Marcelo Bordon (47.) nicht an. Der wuchtige Kopfball des aufgerückten brasilianischen Abwehrchefs war von der Unterkante der Latte, aber hinter der Torlinie, aufgesprungen. Torjäger Kuranyi vergab nach gut einer Stunde seine zweite große Chance, als er den Ball vorbeischoss. Nach einem durch Benedikt Höwedes noch abgefälschten Schuss von Lukas Schmitz verhinderte Du-Ri Cha kurz vor der Linie das 0:1 (70.). Der wegen Fiebers erst spät eingewechselte Jefferson Farfan verzog knapp (76.).
Obwohl die Mannschaft von Felix Magath nun das Geschehen überwiegend beherrschte, hielt der Aufsteiger weiterhin ordentlich mit. So konnte „Knappen“-Keeper Manuel Neuer mit dem Fuß noch vor dem heranstürmenden Du-Ri Cha klären (59.).